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Grand CanyonDer Grand Canyon ist wohl eines der größten Naturwunder unserer Erde. Der Canyon liegt in Arizona im Grand-Canyon-Nationalpark. Mit einer Länge von ca. 450 km und einer Breite von 28 km gehört er zu den größten Canyons in Amerika. Entstanden ist der Grand Canyon durch Erosionenen und durch Abtragung von Gesteinssilimenten. Hierfür verantwortlich ist der Colorado River, der sich über Millionen Jahre durch das Gestein gefressen hat. Meine erste Bekanntschaft  mit dem Grand Canyon habe ich vom Flugzeug bei einem Flug aus Las Vegas gemacht. Dieser Flug war schon ein gewaltiges Erlebnis. Doch erst wenn man das erste Mal am Rand des Canyons steht sieht man seine wahren Ausmaße des Grand Canyon. Flagstaff in Arizona ist sein Idealer Ausgangspunkt für einen Ausflug zum South Rim. Leider hatten wir an unserem Ausflugs Tag Regen erwischt und der Blick in den Canyon wurde durch Nebel verhindert.  Aber plötzlich riss die Wolkendecke auf und die Sonne zog den Nebel aus dem Canyon ein traumhaftes Naturerlebnis. Ich habe versucht den Nebel mit Fotos einzufangen schaut euch an was daraus geworden ist.
 
Monumet YalleyDas Monument Valley ist ein Tal an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah zu Arizona. Es liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation in der Nähe der Ortschaft Mexican Hat in Utah, wird von den Diné (Navajo) verwaltet und ist daher kein US Nationalpark. Es ist bekannt für seine Tafelberge und diente bereits vielfach als Kulisse für Dreharbeiten. Sehr viel John Wayn Filme wurden hier gedreht. Auch der Marlboro Mann ist hier geritten und viel Werbespots sind hier entstanden. Obwohl es etwas teurer war habe ich in der Gouldings Lodge (alle Zimmer mit Balkon zum Valley) übernachtet der Sonnenuntergang ist in diesem Hotel unglaublich. Zu dem Hotel gehört ein Museum welches den alten Handelsposten der Gouldings Lodge und die Filmhistorie zeigt. Ich habe von Deutschland eine Jeep Safari gebucht die sich mehr als gelohnt hat wann kocht einem schon mal ein Indianer auf einem offenen Feuer einen Kaffee. Die Tour geht durch einen Teil des Tales der nur für Indianer zugänglich ist. Zu sehen bekommt man ungewöhnliche Felsen und Felsenhöhlen. Die Navajo´s sind der ärmste Indianerstamm der USA und sie sind die einzigen Indianer die keinen Alkohol trinken oder verkaufen.
Death ValleyDas Death Valley ist eine Wüstenlandschaft die von Bergketten umgeben umgäben  ist. Obwohl das Death Valley nur wenige hundert Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt liegt, ist es eine der trockensten Gegenden der Erde.  Wir sind aus Richtung Las Vegas in das Tal hereingefahren waren also schon die Hitze gewöhnt. Doch bei  der ersten Rast merkte ich es geht noch heißer. Jetzt merke ich das das Death Valley ein extremer Ort ist, hier wurden schon 57,7 Grad gemessen. Das Kreispinkeln ist wegen der großen Hitze nicht möglich (Selbstversuch). Der tiefste Punkt im Death Valley ist das Badwater mit 85 m unter dem Meeresspiegel.  Am Badwater  gibt es eine winzige Quelle die auch im Sommer nicht austrocknet. Die Quelle  speist sich aus einer uralten unterirdischen Wasserschicht, die das Schmelzwasser der Eiszeit aus den mehrere hundert Meilen entfernten Bergen Zentralnevadas über den porösen Kalkstein langsam hierher leitet. An einer Bruchstelle im Death Valley tritt das Wassern hier durch eine stark salzhaltige Schicht an die Oberfläche.  Sogar einige Insekten und die urzeitlichen Pup-Fische leben in dieser unwirtlichen, heißen Salzbrühe. Viele Stellen im Tal sind von einer zentimeterdicken Salzkruste überzogen. Diese Salzkruste ist hart wie Beton und Stücke lassen sich nur mit viel Gewalt lösen. Am Badwater startet der härteste Extrem-Marathon  der Welt er führt auf den 2548m hohen Mount Whitney.
Yosemite4Der Yosemite-Nationalpark wurde 1864 auf der Grundlage des kalifornischen Rechts geschaffen, 1890 von der Bundesregierung übernommen und liegt in Kalifornien, etwa 300 Kilometer östlich von San Francisco. Flächenmäßig erstreckt er sich über 3081 Quadratkilometer entlang der westlichen Hänge der Sierra Nevada. Seine beeindruckenden Felsen aus Granit, seine Wasserfälle und klaren Bäche, die Haine von Mammutbäumen und seine Artenvielfalt  sind weltweit bekannt. Wir sind über den Tioga Pass in den Park gefahren und bei den Schneebergen am Straßenrand war schnell klar warum der Pass im Winter geschlossen ist. Auf dem Ellery Lake schwammen noch Eisschollen. Jährlich zieht der Yosemite - Nationalpark drei Millionen Besucher an, von denen ein Großteil lediglich den zentralen Teil des Parks, das Yosemite Valley, besichtigt. Im Tal habe ich meinen ersten frei laufenden Bären gesehen er hatte schnell eine große Eskorte von Wildhütern die ihn sicher von den Touristen weg brachten. Wir hatten leider nicht viel Zeit um eine Wanderung im Tal zu unternehmen ober die Wege sollen toll sein. Wir sind nur bis zu Fuß des Yosemite Falls gekommen er fällt aus über 740 Metern in die Tiefe. Es gibt noch acht weitere Wasserfälle vier davon sind über 300 Meter hoch.
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